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  19.10. - 20.10.2020 - [DE] Noch einmal mit Alex in den Süden  



Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 wird der Verkehr auf der Strecke München – Lindau/Oberstdorf von der Länderbahn auf DB Regio übergehen. Damit endet nach 17 Jahren der Einsatz der als alex bezeichneten Züge in dieser Region. Ab Dezember 2003 als Allgäu-Express gemeinsam von Länderbahn und SBB GmbH gestartet, übernahm ab Dezember 2007 die Länderbahn nach zusätzlich gewonnener Ausschreibung der Strecken zwischen München, Hof, Nürnberg und Furth im Wald (weiter bis Prag) den Betrieb in eigener Regie. Der Name alex blieb erhalten und stand nunmehr für Arriva-Länderbahn-Express. Infolgedessen wurde auch ein neues Farbschema in Silber-Türkis eingeführt, das die ursprüngliche Lackierung in Weiß mit geometrischen Elementen in Blau und Rot ablöste.
Seit 2010 heißt der Zug unter Federführung der neuen Eigentümerin Netinera nur noch alex, die Bezeichnung Arriva-Länderbahn-Express entfiel.

Der alex ist ein Interregio-Ersatzverkehr der ehemaligen Linie 25. Zum Einsatz kommen modernisierte Abteilwagen aus ehemaligen DB und DR Bestand, seit 2017 auch Eurofima-Wagen der FS, sowie auf dem Abschnitt zwischen München und Hof sieben neue Doppelstockwagen mit Niederflureinstieg von Bombardier. Bis zum Fahrplanwechsel 2017 verfügte jeder Zug auch über ein Bord-Bistro, den sogenannten alextreff. Für mich zählt der alex zu den komfortabelsten und schönsten Zügen in Deutschland. Nicht nur das eingesetzte Fahrzeugmaterial bietet als Reisezugwageninteressierter viel Abwechslung, auch dessen farbliche Gestaltung empfinde ich als sehr ansprechend. Er ist einer der letzten Züge in Deutschland, in dem in angenehmes Reisen am offenen Abteilfenster möglich ist.

Leider hatte ich es in all den Jahren nicht geschafft, bzw. vor mir hergeschoben, den Südast zwischen München und Oberstdorf/Lindau zu bereisen. Auch war ich davon ausgegangen, dass der Verkehrsvertrag wie auf dem Nordast bis 2022 läuft. Im September bekam ich aber meinen Irrtum beim Lesen eines Artikels über die Elektrifizierung der Strecke München - Lindau mit und nun wurde es aller höchste Eisenbahn. Da unser geplanter Herbsturlaub der Pandemie zum Opfer fiel, konnte ich meine Familie alternativ von einem Eisenbahnausflug an den Bodensee überzeugen. So ging ich mit meinen drei Mädels auf eine 2-tägige alex-Abschiedsfahrt.

19.10.2020

Für die Anreise von Chemnitz bis Hof wählten wir das Auto. Wir wollten zum aktuellen Zeitpunkt nicht im Großraum fahren und zudem gelten die Pauschaltickets im Nahverkehr unter der Woche erst ab 9 Uhr. Wir parkten unser Auto kurz nach 9 Uhr kostenfrei vor dem Hofer Hauptbahnhof und begaben uns zum Bahnsteig 3. Hier stand bereits 223 069 mit dem ALX 79860 nach München Hbf bereit. Seit der Abstellung der alextreff-Wagen bestehen die Hofer Zugteile in der Regel aus 3 Wagen.


223 069 stand mit dem ALX 79860 nach München Hbf bereit.

Der Zug bestand aus einem Doppelstockwagen der Gattung DBpz, einem Bm und einem ABvmz. In letzterem (D-DLB 56 80 39-95 529-5), einem von 40 ehemaligen DR Amz (Baujahr 1991), welche im Interregio als 1. Klasse Wagen eingesetzt wurden, bezogen wir ein freies, mollig warmes Abteil. Die Wagen wurden 2003 nach
nur 12 Jahren bei der DB ausgemustert. Die Regentalbahn konnte 22 Wagen kaufen und baute 17 Wagen zu ABvmz und 3 Wagen zu Bomz für den alex um.


Blick in unser Abteil im ABvmz (D-DLB 56 80 39-95 529-5). Erstklassiger Reisekomfort.

Pünktlich um 09:39 Uhr erfolgte die Abfahrt. Nach 137 Kilometern erreichten wir 11:05 Uhr Schwandorf. Hier erfolgte die Vereinigung mit dem Ex/ALX 360.
Dieser kam an diesem Tag wegen Bauarbeiten auf tschechischer Seite statt aus Prag mit wenigen Minuten Verspätung nur aus Domažlice.


Einfahrt von 223 062 mit dem Ex/ALX 360 aus Domažlice in Schwandorf.

Nach der Vereinigung setzten wir unsere Fahrt pünktlich 11:17 Uhr fort. Der tschechische Zugteil brachte keine Reisenden mit und auch der Hofer Zugteil war nur mäßig besetzt. Auch der ALX 355 machte sich ohne Reisende auf den Weg nach Tschechien. Hier waren die Auswirkungen der Pandemie deutlich spürbar.

Nächster Halt des Zuges war Regensburg Hbf. Hier erfolgte ein Fahrtrichtungswechsel und bis München wurde der Zug nun von einer E-Lok traktioniert.
Reisezugwagen, Zugvereinigungen und -trennungen und Traktionswechsel. Beim alex lässt sich noch richtige Eisenbahn in Deutschland erleben.


Einfahrt in Regensburg Hbf. 183 002 stand schon bereit den Zug zu übernehmen.


Zugkreuzung mit 183 003 und dem ALX 79857/357.

Nachdem sich der Himmel bis jetzt bedeckt zeigte, riss vor Landshut die Wolkendecke auf und die Sonne kam heraus.

Pünktlich 13:18 Uhr erreichten wir nach 318 Kilometern München Hbf. In München hatten war jetzt 2 Stunden geplanten Aufenthalt, da es seit
Betriebsaufnahme zwischen den alex des Nord- und Südastes keinen Übergang gibt. Der eine alex fährt ab, wenn der Andere ankommt.
Zudem wollten wir nicht den ganzen Tag im Zug verbringen und so schlenderten wir in die Innenstadt.


183 002 mit dem ALX 360/79860 nach der Ankunft in München Hbf.


Das Münchener Rathaus.

Wieder zurück am Bahnhof war von unserem nächsten Zug, dem ALX 84112, nichts zu sehen. Zur eigentlichen Abfahrtszeit kam der 40 Minuten verspätete
ALX 84109 aus Lindau mit 223 065 und 223 061 eingefahren. Da 223 065 auch die Leistung des AXL 84112 übernehmen sollte und auf Grund des
Kopfbahnhofes den Zug nicht einfach umfahren konnte, verzögerte sich unsere Abfahrt weiter. Der Zug wurde erst einmal in die Abstellung gedrückt.


Einfahrt von 223 065 und 223 061 mit dem ALX 84109 am Bahnsteig 28 in München Hbf.

Wir warteten am angegebenen Bahnsteig 29 auf die Bereitstellung des Zuges. Plötzlich wurde die Abfahrt auf den Bahnsteig 28 geändert. So wechselten
alle dahin. Gerade angekommen, wurde diese Änderung wieder Rückgängig gemacht. So ging es für alle unter Kopfschütteln wieder zurück. Nachdem
Bahnsteig 29 durch einen anderen Zug belegt wurde, erfolgte die Breitstellung unseres Zugs schlussendlich am Bahnsteig 30.

Der Zug bestand aus 6 Wagen der Gattungen ABvmz, ABvmdz, Bomz, Bomdz und Bm. Wir bezogen ein Abteil im alten Bundesbahn Bm
(D-DLB 56 80 22-90 212-2) und direkt nach der Bereitstellung erfolgte 15:47 Uhr mit 28 Minuten Verspätung die Abfahrt in München Hbf.


Im Gleisvorfeld standen 223 061 und 183 005 abgestellt.




Blick ins Abteil des Bm (D-DLB 56 80 22-90 212-2). Die Sitze in allen aktiv eingesetzten Wagen wurden seit 2017 noch einmal neu überpolstert.


Die „Anhängsel“ des ALX84112.


Bei Stein bot sich eine schöne Aussicht auf die Alpen. Die ersten Gipfel waren schon weiß überpudert.

Bei der Abfahrt in Immenstadt hatten wir unsere Verspätung auf 16 Minuten reduziert. Bis zum Frühjahr 2019 wurden die Züge hier geteilt bzw. vereinigt. Der vordere Zugteil fuhr weiter nach Lindau, der Hintere mit Fahrtrichtungswechsel nach Oberstdorf. Auf Grund von Personalmangel fährt der Zug seit Frühjahr 2019 ohne Trennung nach Lindau. Bis zum Dezember 2019 gab es Schienenersatzverkehr nach Oberstdorf, seitdem verkehrt ein Pendelzug, gebildet aus Wagen von TRI.


Blick über den großen Alpsee hinter Immenstadt.


Während des Sonnenuntergang fuhren wir über den Bodenseedamm nach Lindau.

Wir erreichten 18:16 Uhr mit 16 Minuten Verspätung Lindau Hbf. Ab Fahrplanwechsel 2020 wird der Bahnhof mit der (Wieder)Inbetriebnahme des Bahnhofs
Lindau-Reutin dann Lindau-Insel heißen. Auch wird der Bahnhof in seiner Fläche zurückgebaut. Er verliert zwei Bahnsteige und die Abstell- sowie Tankanlage.

Es war eine wunderbare 221 Kilometer lange Fahrt mit Interregio-Feeling bei bestem Herbstwetter über die landschaftlich reizvolle Allgäubahn.
Besonderer Abschluss war die Fahrt während des Sonnenuntergangs über den Bodenseedamm.


223 065 mit dem ALX 84112 nach der Ankunft in Lindau Hbf. Der Zugzielanzeiger der Lok zeigte „Berlin-Lichtenberg“. Schön wärs….

Die Nacht verbrachten wir in einem Hotel auf der Insel. Wir schlenderten am Abend noch etwas durch die leeren Gassen der Inselstadt.


Altes und Neues Rathaus von Lindau.

20.10.2020

Am Morgen genossen wir nach dem Frühstück und Auschecken im Hotel die Ruhe bei einem Spaziergang entlang des Uferweges zum Bahnhof. Alles wirkte
noch verschlafen. Über den Bodensee zogen Nebelschwaden und die Schweizer Alpen stiegen daraus empor. Es war eine wunderbare herbstliche Stimmung.


Die Hafeneinfahrt von Lindau mit dem Leuchtturm und dem bayerischen Löwe.

Als wir knapp 25 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Bahnhof ankamen, war die Lok noch beim Tanken und die Reisezugwagen an der Seite abgestellt.


223 071 fuhr nach dem Tanken an den Zug. Sie sollte den ALX 84107 nach München ziehen.



Der Zug, bestehend aus Wagen der Gattungen ABvmz, ABvmdz, Bomz und Bomdz, wurde kurz vor der Abfahrt bereitgestellt. Im Bomz (D-DLB 56 80 21-95 239-1) machten wir es uns gemütlich. Das RAW Halberstadt lieferte ab 1991 insgesamt 112 dieser Wagen an die DR. Für den Allgäu-Express wurden 17 Wagen
erworben. Vier Wagen wurden zu alextreff-Wagen der Gattung BRDpm umgebaut, die Anderen modernisiert. Die Wagen wurden 2008 umlackiert, behielten
aber die Inneneinrichtung des Allgäu-Express. Im Jahre 2011 wurden 8 Wagen durch den Ausbau von zwei Abteilen für Fahrradstellplätze zu Bomdz umgebaut.

Meine kleine Tochter nahm sofort die Überbleibsel des Kindersitzes in Beschlag und mit 2 Minuten Verspätung traten wir 10:00 Uhr den Rückweg an.


Ausfahrt in Lindau Hbf am offenen Fenster. Für mich war dies als Kind völlig normal, für meine 6-jährige Tochter ein selten gewordenes Erlebnis.


Abschied vom Bodensee.


Zugkreuzung mit 223 065 und dem ALX 84104 nach Lindau Hbf.


Blick ins Abteil des Bomz (D-DLB 56 80 21-95 239-1). Am linken Fensterplatz befand sich früher ein Kindersitz wie im Interregio-Bimz.

Die Strecke säumten zahlreiche Fotografen, die die letzten Tage des alex und EC-Verkehrs auf der Allgäubahn dokumentieren wollten.


Werner L. Fischer lichtete den Zug auf der Brücke über die Obere Argen ab. Vielen Dank für das Bild.


Bei der Ausfahrt in Oberstaufen bot sich ein herrlicher Blick über die Landschaft.

In Immenstadt trafen wir auf den Pendelzug nach Oberstdorf. Ich hatte beschlossen, diesen Streckenast nicht zu bereisen. Wenn meine Familie so einen
Ausflug mitmacht, dann wollte ich dies auch nicht überstrapazieren. So blieben wir sitzen und fuhren weiter bis München. Zudem wollte ich im Hellen ankommen.


Marco Kretschmer lichtete den Zug bei Stein. Vielen Dank für das Bild.


Ein Blick zurück auf die Alpen.

Der Zug endete an dieses Tag wegen Bauarbeiten im Gleisvorfeld des Münchener Hauptbahnhofes bereits in München-Pasing.
Wir waren pünktlich unterwegs, kamen aber am Einfahrtssignal zum Stehen und erreichten München-Pasing mit 4 Minuten Verspätung 12:37 Uhr.


223 071 mit dem ALX 84107 nach der Ankunft in München-Pasing.


Mein letztes Bild vom alex-Süd. Am Zugschluss lief einer der drei zum Bomz umgebauten ehemaligen DR Amz.

Gut für meine Mädels, schlecht für mich war, dass es direkt neben dem Bahnhof ein großes Einkaufszentrum gibt. Gegen 14 Uhr fuhren wir mit einem Zug der Bayerischen Regiobahn aus Füssen zum Hauptbahnhof. Dort angekommen stand der alex aus Hof und Prag noch am Bahnsteig. Dieser war mit über 40 Minuten Verspätung angekommen. Zudem hatte er noch eine Diesellok mit überführt. Da der Zug noch umrangiert werden musste, die beiden Zugteile nach Hof und Prag wurden getauscht, die Diesellok in die Abstellung musste und zudem die eigentlichen Rangiergleise aufgrund von Bauarbeiten nicht zur Verfügung standen,
war mit einer pünktlichen Abfahrt 14:43 Uhr nach Hof nicht zu rechnen. So hieß es für uns warten…..

So verstrichen die Minuten. Es gab eine Änderung der Abfahrt zum Bahnsteig 31. Wir wechselten dahin und warteten weiter. Gegen 15:20 Uhr wurde dann ein
alex am Bahnsteig 26 bereitgestellt. Es war aber der ALX 79875 um 16:04 Uhr nach Hof. Wir beschlossen, mit diesem Zug zu fahren, da wir nicht mehr mit dem
geplanten ALX 79861/361 rechneten. Der Zug blieb aber mit verschlossenen Türen am Bahnsteig stehen. Eine Nachfrage 15 Minuten vor Abfahrt beim Trieb -fahrzeugführer ergab, dass noch kein Zugbegleiter da ist und er auch nicht weiß, wann dieser kommt. Plötzlich sah ich, wie am Bahnsteig 31 der ALX 79861/361 bereitgestellt wurde. Wir entschieden, jetzt doch mit diesem Zug zu fahren. Kaum war der Zug bereitgestellt, erfolgte auch schon 15:53 Uhr, mit 70 Minuten
Verspätung die Abfahrt. Hätte ich dies eher gewusst, hätte ich den Abstecher nach Oberstdorf unternommen statt knapp 2 Stunden im Hauptbahnhof zu warten.


Ausfahrt in München Hbf.

Der Prager Zugteil bestand aus einem Bdmpee233 der ČD, sowie einem Bm und einem ABvmz. Der Hofer Zugteil aus einem DBpz, einem Bm und einem ABvmz.
In letzterem (D-DLB 56 80 39-95 529-5) bezogen wir ein freies Abteil. Es war der gleiche Wagen wie von unserer Hinfahrt am vorigen Tag.


183 003 zog den Zug bis Regensburg Hbf.

Bis Neufahrn hingen wir hinter einer S-Bahn und anschließend bis Landshut hinter einen Regionalzug fest. So wurden wir immer wieder langsam oder kamen am roten Signal zum Stehen und sammelten mehr Verspätungsminuten. Es war der Wurm bei unserem Zug drin, denn kurz vor Regensburg kam die Durchsage, dass der Prager Zugteil nicht nach Prag, sondern auch bis Hof verkehren würde. Bei der Ankunft in Regensburg hatten wir mittlerweile 80 Minuten Verspätung.


223 069 übernahm ab Regensburg Hbf den Zug.

Kurz vor unserer Abfahrt in Regensburg kam auch der ALX 79875 eingefahren. Er folgte uns im Abstand von wenigen Minuten.

In Schwandorf war keine Diesellok für den Prager Zugteil zu sehen. Wahrscheinlich war dies der Grund, warum der Zugteil bis Hof mitgeführt wurde.
Draußen wurde es nun unaufhörlich dunkel, aber im Licht gedimmten Abteil ist die Fahrt in die Nacht trotzdem angenehm.


Ankunft in Hof. Meine Kinder machten sich bereit für den Ausstieg.

Wir erreichten Hof Hbf 19:31 Uhr mit 73 Minuten Verspätung. Insgesamt hatten wir 1078 Kilometer zurückgelegt.
Wir nutzten an beiden Tagen jeweils ein Bayern-Ticket für 2 Personen zu je 32 Euro.


223 069 mit dem ALX 79861 nach der Ankunft in Hof.

Trotz, dass der Umstieg in München jeweils nicht wie geplant ablief war es eine sehr schöne Reise. Schade, dass es den alextreff nicht mehr gibt, er hätte das Interregio-Gefühl noch mehr verstärkt. Leider geht mit dem Ende des alex zwischen München und Lindau wieder ein Stück Reisekultur verloren. Gerade in Familie
gibt es nichts besseres, als im Abteil zu reisen. Ich weiß nicht, ob man ab Dezember 2020 im hell erleuchteten Großraum eines brummigen Dieseltriebwagens
die Fahrt durch das Allgäu so wie im alex genießen kann.

Ich danke meiner Familie, dass sie sich für mich über 12 Stunden unter den aktuellen Bedingungen in den Zug gesetzt hat.
Es war für uns Vier ein sehr schöner Ausflug der viel Spaß gemacht hat.



 

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© 2020, Stefan Fritzsch